Bei einem Schaden beginnt die Arbeit mit Fragen stellen.
Bevor Sie etwas zu Reparatur oder Kosten sagen können, müssen Sie wissen, was passiert ist, wer haftet und welche Versicherung dazugehört. Diese Informationen zu holen kostet eine halbe Stunde am Telefon und passiert meist zur vollsten Zeit des Tages.
Ein Kunde, der gerade einen Schaden hatte, weiß selbst auch nicht, was zu tun ist.
Jemand ruft nach einem Unfall an. Er ist durcheinander, weiß nicht, ob er zuerst die Versicherung oder die Werkstatt anrufen soll, und hat keine Ahnung, welche Angaben nötig sind. Ihr Empfang wird so zur Ersten Hilfe, und das kostet Zeit, die es nicht gibt.
Was gebraucht wird, ist jedes Mal dasselbe: Kennzeichen, was passiert ist, Fotos des Schadens, der Versicherer, die Policennummer und ob es eine Gegenseite gibt. Ohne diese sechs können Sie nichts planen und nichts kalkulieren.
Ein Kunde, dem am ersten Tag gut geholfen wird, landet fast immer für die Reparatur bei dieser Werkstatt.
- Das Auto steht da, ohne dass jemand weiß, wer bezahlt.
- Die Kalkulation wartet auf Fotos, die es nicht gibt.
- Ein Kunde, den man hinhält, fährt weiter zu einer Karosserie-Kette.
Was das System tut.
Die sechs Dinge, die Sie brauchen, eingeholt, bevor das Auto hereinfährt.
-
01
Erst Ruhe, dann Daten
Die erste Frage ist, ob alle unverletzt sind und ob das Auto noch fährt. Das entscheidet, ob ein Abschleppwagen nötig ist oder ein Termin reicht.
-
02
Kennzeichen und Fahrzeug
Das Kennzeichen liefert Marke, Modell und Baujahr. Das ist die Grundlage für jede Kalkulation, die danach kommt.
-
03
Fotos im Gespräch
Der Kunde schickt Fotos des Schadens, des ganzen Fahrzeugs und des Kilometerstands. Über WhatsApp ist das für die meisten Menschen der einfachste Schritt des ganzen Ablaufs.
-
04
Versicherung und Haftung
Welcher Versicherer, welche Policennummer, wer haftete und ob ein Unfallbericht ausgefüllt wurde. Genau die Fragen, an die ein Kunde selbst nicht denkt.
-
05
Ein Termin oder eine Weiterleitung
Fährt das Auto noch, wird ein Termin zum Anschauen gebucht. Fährt es nicht, geht es sofort an einen Menschen.
-
06
Die Akte steht bereit
Wenn das Auto hereinkommt, liegt alles schon vor. Sie müssen nicht neu anfangen zu fragen.
Ein Gespräch, das dabei herauskommt.
Ein Beispiel, keine Aufnahme eines Kunden. Den Ton bestimmen Sie selbst, dies ist unserer.
Der erste Tag entscheidet, wo das Auto repariert wird.
Sie sind da, während es passiert
Wer bei einem Unfall innerhalb von zehn Minuten reagiert, ist die Werkstatt, zu der dieser Kunde geht. Auch abends und am Wochenende.
Keine Kalkulation ohne Fotos
Die Bilder kommen in dem Moment, in dem der Kunde ohnehin damit beschäftigt ist, nicht drei Tage später.
Weniger Sucharbeit am Empfang
Die halbe Stunde Fragenstellen ist schon erledigt, bevor das Auto vorfährt.
Eine vollständige Akte
Versicherer, Police, Haftung und Bilder liegen beisammen. Das spart Ärger mit dem Gutachter.
Kein loses Hilfsmittel.
Schaden ist der Ablauf mit den meisten losen Daten. Genau deshalb gehört er in ein System, das Gespräch, Fotos und Termin zusammenhält.
- ErsatzwagenOrganisiert Ersatzmobilität, oft über die Versicherung.
- TeileabfrageKlärt, ob die nötigen Teile lieferbar sind.
- WerkstattplanungPlant die Aufnahme und später die Reparatur selbst.
Was dieser Agent nicht tut.
- Er erstellt keine Kalkulation und nennt keinen Reparaturbetrag.
- Er beurteilt keine Haftung und trifft keine Aussage zur Deckung.
- Er meldet den Schaden keiner Versicherung.
- Bei Verletzungen oder einem Auto, das nicht mehr fährt, geht es sofort an einen Menschen.
Die ersten zehn Minuten nach einem Unfall.
Zwanzig Minuten mit Ihren eigenen Zahlen. Wir zeigen, was dieser Ablauf bei Ihnen tun würde, oder warum Sie besser mit einem anderen anfangen.
Demo planen